FEIN – EXKLUSIV – KÜNSTLERISCH
Immer die Fassung bewahren

In diesem Beruf entwirfst und fertigst du für jeden Stein den richtigen Rahmen. Du setzt Edel- und Schmucksteine in Ziergeräte ein und befestigst sie. Das nötige Fingerspitzengefühl brauchst du hier für Materialien und Menschen. Denn schließlich berätst du auch Kunden, wenn es um die Umsetzung ihrer Wünsche geht.
Du kannst in Juweliergeschäften, in Gold- und Silberschmiedewerkstätten oder in großen Schmuckunternehmen arbeiten. Dieser Beruf verbindet handwerkliches Feingefühl mit Design und Beratung.
Voraussetzungen:
Hauptschulabschluss, Realschulabschluss oder Abitur
Ausbildungszeit:
3 Jahre (36 Monate)
Ausbildungsinhalte:
- Berufsbildung; Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes; Arbeits- und Tarifrecht, Arbeitsschutz
- Arbeitssicherheit, Umweltschutz und rationelle Energieverwendung
- Inbetriebnehmen von Maschinen sowie Warten von Betriebsmitteln
- Prüfen und Beurteilen von Edelsteinen, synthetischen Steinen und künstlichen Produkten
- Handhaben und Lagern von Betriebsstoffen
- Lesen, Anwenden und Erstellen technischer Unterlagen
- Prüfen und Messen
- Edelsteine, Halbedelsteine, Glassteine und synthetische Steine in Edelmetalllegierungen oder in Unedelmetalle mittels unterschiedlicher Fasstechniken (z. B. Chaton-, Zargen-, Verschnittfassungen) fassen, d.h. einsetzen und dauerhaft befestigen.
- Einfache Goldschmiedearbeiten (Edelmetalle schmelzen, gießen, polieren, schleifen, Fassungen montieren) ausführen
- (Edel-)Steine (Rubine, Smaragde, Diamanten, verschiedenfarbige Turmaline) für Schmuckstücke und Ziergegenstände auswählen, prüfen und zusammenstellen
- Vorlagen (Skizzen, Zeichnungen) für Schmuck- und Ziergegenstände (Colliers, Pokale) entwerfen
- Steinschmuck und mit Steinen besetzte Geräte und Ziergegenstände (z. B. Becher, Kannen, Monstranzen) aufarbeiten, reparieren, reinigen und umarbeiten
- Kunden beraten und Verkaufsgespräche führen
Zwischenprüfung:
Während der Berufsausbildung ist vor dem Ende des 2. Ausbildungsjahres eine Prüfung abzulegen.
Gesellenprüfung:
Die Gesellenprüfung erfolgt am Ende des 3. Ausbildungsjahres.
GESCHICKT – BEGEISTERT – FEINFÜHLIG
Hochkarätig – Faszination in Stein

Schmucksteine faszinieren immer. Ob Smaragd, Achat, Diamant oder Bernstein – durch den richtigen Schliff erhalten diese meist sehr wertvollen Stücke ihr „Leben“, den geschätzten Glanz. Die relativ großen und unförmigen Rohsteine werden zerkleinert und auf die vorgesehene Größe sorgfältig zugeschnitten. Erst dann beginnt das Schleifen und Gravieren – von Hand oder mit Spezialmaschinen. Abschließend werden die Steine auf „Funkeln und Blitzen“ poliert. Mit Fingerfertigkeit und ruhiger Hand hast du in diesem Beruf „glänzende“ Aussichten.
Voraussetzungen:
Hauptschulabschluss, Realschulabschluss oder Abitur
Ausbildungszeit:
3 Jahre (36 Monate)
Ausbildungsinhalte:
- Berufsbildung; Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes; Arbeits- und Tarifrecht, Arbeitsschutz
- Arbeitssicherheit, Umweltschutz und rationelle Energieverwendung
- Inbetriebnehmen von Maschinen sowie Warten von Betriebsmitteln
- Bearbeiten oder Herstellen von Kleinwerkzeugen und Schleifscheiben durch Spanen
- Prüfen und Beurteilen von Edelsteinen, synthetischen Steinen und künstlichen Produkten
- Handhaben und Lagern von Betriebsstoffen
- Lesen, Anwenden und Erstellen technischer Unterlagen
- Prüfen und Messen
- Planen von Arbeitsabläufen sowie Kontrollieren und Beurteilen von Arbeitsergebnissen
- Anfertigen von Steinschnittentwürfen
- Vorbereiten von Steinen zum Gravieren
- Gravieren von Steinen
- Nachbereiten gravierter Steine
- Vorbereiten von Steinen zum Schleifen
- Schleifen, Polieren und Bohren von Steinen
- Nachbereiten von Edelsteinen
Zwischenprüfung:
Während der Berufsausbildung ist vor dem Ende des 2. Ausbildungsjahres eine Prüfung abzulegen.
Gesellenprüfung:
Die Gesellenprüfung erfolgt am Ende des 3. Ausbildungsjahres.
PLATINE – LEITUNG – SACHVERSTAND
Leiterplatte und Karriereleiter – Androiden

Auch Roboter haben ein Gehirn – elektronische Steuerungen, die speziell auf die Fertigungsanlagen der Industrie zugeschnitten sind. In diesem Beruf hast du beispielsweise mit dem Programmieren und Testen von Automatisierungssystemen zu tun.
In allen Fachrichtungen des Berufsfeldes Elektroniker/-in kommst du mit Interesse an Mathe und Physik weiter. Auf Genauigkeit und Gewissenhaftigkeit kommt’s an, denn die Elektronik soll sicher sein. Der Kundenservice läuft in Werkstatt, Werkhalle oder Baustelle so störungsfrei wie die Schaltungen.
Voraussetzungen:
Hauptschulabschluss, Realschulabschluss oder Abitur.
Ausbildungszeit:
3 1/2 Jahre (42 Monate)
Ausbildungsinhalte:
- Berufsbildung, Arbeits- und Tarifrecht,
- Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes,
- Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit,
- Umweltschutz,
- betriebliche und technische Kommunikation,
- Planen und Organisieren der Arbeit, Bewerten der Arbeitsergebnisse, Qualitätsmanagement,
- Beraten und Betreuen von Kunden, Verkauf,
- Einrichten des Arbeitsplatzes,
- Konzipieren von Systemen,
- Montieren und Installieren,
- Installieren von Systemkomponenten und Netzwerken,
- Messen und Analysieren,
- Prüfen der Schutzmaßnahmen,
- Aufbauen und Prüfen von Steuerungen,
- Durchführen von Serviceleistungen,
- Analysieren von Fehlern und Instandhalten von Geräten und Systemen.
Besonderheiten Fachrichtung Automatisierungstechnik:
- Installieren und Inbetriebnehmen von Mess-, Steuer- und Regelungseinrichtungen,
- Konfigurieren und Programmieren von Automatisierungssystemen,
- Prüfen und Instandhalten von automatisierten Systemen.
Zwischenprüfung:
Während der Berufsausbildung ist vor dem Ende des 2. Ausbildungsjahres eine Zwischenprüfung abzulegen.
Gesellenprüfung:
Die Gesellenprüfung erfolgt zur Mitte des 4. Ausbildungsjahres.
Weitere Infos findest du unter:
http://www.ezubis.de/
PLATINE –LEITUNG – SACHVERSTAND
Leiterplatte und Karriereleiter – World Wide Web

Erreichbar zu sein und Gesprächspartner selbst schnell zu kontakten, ohne Probleme mit der Informations- und Telekommunikationstechnik. Ob Telefon, Internet oder Videoüberwachung, ohne Leitungen und Netzwerke geht nichts. Auch vor Brand und Einbruch schützt die entsprechende Sicherheitstechnik.
In allen Fachrichtungen des Berufsfeldes Elektroniker/-in kommst du mit Interesse an Mathe und Physik weiter. Auf Genauigkeit und Gewissenhaftigkeit kommt’s an, denn die Elektronik soll sicher sein. Der Kundenservice läuft in Werkstatt, Werkhalle oder Baustelle so störungsfrei wie die Schaltungen.
Voraussetzungen:
Hauptschulabschluss, Realschulabschluss oder Abitur.
Ausbildungszeit:
3 1/2 Jahre (42 Monate)
Ausbildungsinhalte:
- Berufsbildung, Arbeits- und Tarifrecht,
- Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes,
- Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit,
- Umweltschutz,
- betriebliche und technische Kommunikation,
- Planen und Organisieren der Arbeit, Bewerten der Arbeitsergebnisse, Qualitätsmanagement,
- Beraten und Betreuen von Kunden, Verkauf,
- Einrichten des Arbeitsplatzes,
- Konzipieren von Systemen,
- Montieren und Installieren,
- Installieren von Systemkomponenten und Netzwerken,
- Messen und Analysieren,
- Prüfen der Schutzmaßnahmen,
- Aufbauen und Prüfen von Steuerungen,
- Durchführen von Serviceleistungen,
- Analysieren von Fehlern und Instandhalten von Geräten und Systemen.
Besonderheiten Fachrichtung Informations- und Telekommunikationstechnik:
- Installieren und Inbetriebnehmen von Sicherheits- und Kommunikationssystemen,
- Installieren und Konfigurieren von Gebäudeleit- und Fernwirkeinrichtungen,
- Installieren, Parametrieren und Testen von Software,
- Prüfen und Instandhalten von Informations- und Telekommunikationssystemen.
Zwischenprüfung:
Während der Berufsausbildung ist vor dem Ende des 2. Ausbildungsjahres eine Zwischenprüfung abzulegen.
Gesellenprüfung:
Die Gesellenprüfung erfolgt zur Mitte des 4. Ausbildungsjahres.
Weitere Infos findest du unter:
www.ezubis.de
PLATINE – LEITUNG – SACHVERSTAND
Leiterplatte und Karriereleiter – Gebäude managen

Türsprechanlage, Beleuchtung und Schließanlage funktionieren. Besonders in großen Gebäuden mit Hunderten von Räumen ist das nicht selbstverständlich. In diesem Beruf installierst, überprüfst und wartest du komplexe elektronische Systeme für Energie und Kommunikation, darunter Netzwerke wie den EIB für die Gebäudeautomation.
In allen Fachrichtungen des Berufsfeldes Elektroniker/-in kommst du mit Interesse an Mathe und Physik weiter. Auf Genauigkeit und Gewissenhaftigkeit kommt’s an, denn die Elektronik soll sicher sein. Der Kundenservice läuft in Werkstatt, Werkhalle oder Baustelle so störungsfrei wie die Schaltungen.
Voraussetzungen:
Hauptschulabschluss, Realschulabschluss oder Abitur.
Ausbildungszeit:
3 1/2 Jahre (42 Monate)
Ausbildungsinhalte:
- Berufsbildung, Arbeits- und Tarifrecht,
- Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes,
- Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit,
- Umweltschutz,
- betriebliche und technische Kommunikation,
- Planen und Organisieren der Arbeit, Bewerten der Arbeitsergebnisse, Qualitätsmanagement,
- Beraten und Betreuen von Kunden, Verkauf,
- Einrichten des Arbeitsplatzes,
- Konzipieren von Systemen,
- Montieren und Installieren,
- Installieren von Systemkomponenten und Netzwerken,
- Messen und Analysieren,
- Prüfen der Schutzmaßnahmen,
- Aufbauen und Prüfen von Steuerungen,
- Durchführen von Serviceleistungen,
- Analysieren von Fehlern und Instandhalten von Geräten und Systemen.
Besonderheiten Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik:
- Installieren und Inbetriebnehmen von Energiewandlungssystemen und ihren Leiteinrichtungen,
- Aufstellen und Inbetriebnehmen von Geräten,
- Installieren und Konfigurieren von Gebäudeleit- und Fernwirkeinrichtungen,
- Installieren und Prüfen von Antennen- und Breitbandkommunikationsanlagen,
- Prüfen und Instandhalten von gebäudetechnischen Systemen.
Zwischenprüfung:
Während der Berufsausbildung ist vor dem Ende des 2. Ausbildungsjahres eine Zwischenprüfung abzulegen.
Gesellenprüfung:
Die Gesellenprüfung erfolgt zur Mitte des 4. Ausbildungsjahres.
Weitere Infos findest du unter:
www.ezubis.dewww.ezubis.de/<//a>
MONTIEREN – WICKELN – ANPACKEN
Lass Dich nicht einwickeln – Chance für die Umwelt

Alle Welt setzt auf Elektromotoren. Damit unsere Umwelt weniger belastet wird, brauchen wir Fachleute, die diese schadstofffreien Motoren bauen und warten. Von der Technik lässt du dich nicht einwickeln, obwohl du auch Wicklungen für Elektromotoren und Trafos erstellst. Pneumatik, Hydraulik, Elektronik, englische Fachunterlagen – da sind schlaue Köpfe gefragt. Dein Können kannst du bei Handwerksbetrieben in der Werkstatt, auf Baustellen oder in Produktionsanlagen der Elektroindustrie beweisen. Wer sich gerne mit umweltfreundlichen Antriebsaggregaten beschäftigt, braucht mit diesem Beruf nicht unter Strom zu stehen.
Voraussetzungen:
Hauptschulabschluss, Realschulabschluss oder Abitur.
Ausbildungszeit:
3 1/2 Jahre (42 Monate)
Ausbildungsinhalte:
- Berufsbildung, Arbeits- und Tarifrecht,
- Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes,
- Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit,
- Umweltschutz,
- Betriebliche und technische Kommunikation,
- Planen und Organisieren der Arbeit, Bewerten der Arbeitsergebnisse,
- Montieren und Anschließen elektrischer Betriebsmittel,
- Messen und Analysieren von elektrischen Funktionen und Systemen,
- Beurteilen der Sicherheit von elektrischen Anlagen und Betriebsmitteln,
- Installieren und Konfigurieren von IT-Systemen,
- Beraten und Betreuen von Kunden, Erbringen von Serviceleistungen,
- Technische Auftragsanalyse, Lösungsentwicklung,
- Montieren und Demontieren von elektrischen Maschinen,
- Herstellen von Wicklungen,
- Installieren und Inbetriebnehmen von Antriebssystemen,
- Instandhalten von Antriebssystemen,
- Geschäftsprozesse und Qualitätsmanagement im Einsatzfeld.
Zwischenprüfung:
Während der Berufsausbildung ist vor dem Ende des 2. Ausbildungsjahres eine Zwischenprüfung abzulegen.
Gesellenprüfung:
Die Gesellenprüfung erfolgt zur Mitte des 4. Ausbildungsjahres.
Weitere Infos findest du unter:
http://www.ezubis.de/
DÄMMEN – SCHÜTZEN – FESTIGEN
Auf dem Boden der Tatsachen – Wohnkomfort auf solider Grundlage

Feste soll man feiern, wie sie fallen. Doch wenn’s zu hoch hergeht, können Nachbarn zu wahren Weltmeistern im Klopfen werden. Dort, wo keine Beschwerden kommen, darf sich die Estrichlegerin oder der Estrichleger auf die Schultern klopfen. Vielleicht ist das etwas übertrieben, aber in diesem Beruf dient deine Arbeit u.a. dem Schall- und Wärmeschutz. Dein Arbeitsplatz ist dort, wo ein Fußboden besondere Anforderungen zu erfüllen hat. Und das ist so gut wie überall der Fall. Der gesamte Fußbodenbau von Oberkante Rohdecke bis Oberkante Nutzbelag ist dein Metier.
Voraussetzungen:
Hauptschulabschluss, Realschulabschluss oder Abitur.
Ausbildungszeit:
3 Jahre (36 Monate)
Ausbildungsinhalte:
- Grundkenntnisse der Baustelleneinrichtung, des Baustellenablaufs und der Baustellensicherungsmaßnahmen
- Arbeitsschutz und Unfallverhütung
- Grundfertigkeiten der Handhabung der Werkzeuge, Baugeräte und Baumaschinen
- Handhaben einfacher Vermessungsgeräte
- Grundkenntnisse der Bodenarten, Böschungen, Baugruben und Gräben, der Herstellung von Aushub und der einfachen Aus- und Absteifungen
- Grundkenntnisse der Hausentwässerung, Oberflächenentwässerung, Kanalisation und des Einbaus von Kanalisationsrohren
- Herstellen einfacher Holzverbindungen, Schalungen und Formen
- Herstellen einfacher Baukörper aus künstlichen Steinen und Bauplatten, von Leichtbauwänden und abgehängten Decken
- Herstellen von Mörtel- und Betonmischungen
- Herstellen einfacher Bewehrungen und Stahlbetonbauteile
- Herstellen von einfachem Wandputz und von Zementestrich
- Herstellen von Sperrungen und Dämmungen
- Einbauen und Verlegen von Formstählen, Verbindungs- und Befestigungsmitteln
- Schließen von Schlitzen, Aussparungen und Durchbrüchen
- Transportieren und Einbauen einfacher Fertigteile
- Grundfertigkeiten der Kunststoffbearbeitung und -verarbeitung
- Ansetzen von Fliesen und Platten
- Grundfertigkeiten des Tiefbaus, insbesondere der erdverlegten Rohrleitungs-, des Kanal-, Brunnen- und Straßenbaus
- Aufstellen einfacher Arbeits- und Schutzgerüste
- Lesen und Anfertigen einfacher Zeichnungen, Skizzen und Verlegepläne
- Handhaben der Werkzeuge, Geräte und Maschinen, insbesondere für Ausbauarbeiten
- Grundkenntnisse der Arbeitsplanung
- Kenntnisse der Stoffe und Materialien für den Ausbau
- Bearbeiten der Stoffe und Materialien für den Ausbau einschließlich der Oberflächenbehandlung
- Herstellen von Bauteilen für den Ausbau
- Einbauen und Montieren von Materialien, Bauteilen und Fertigteilen
- Lesen und Anfertigen einfacher Zeichnungen, Skizzen und Verlegepläne
- Grundkenntnisse der Leistungsbeschreibung und Arbeitsplanung sowie der Baustoffbedarfsermittlung und Massenberechnungen
- Zubereiten von Estrich- und Mörtelmischungen
- Herstellen, Einbringen und Nachbehandeln von Estrichen
- Verlegen von Bodenbelägen
- Herstellen und Verlegen vorgefertigter Estrichbeläge
- Auftragen von Kunststoffbelägen, Herstellen von dauerplastischen und dauerelastischen Fugendichtungen, Verarbeiten von Kunstharzzusätzen und Kunststoffbeschichtungen
Zwischenprüfung:
Während der Berufsausbildung ist eine Zwischenprüfung durchzuführen. Sie soll nach dem zweiten Ausbildungsjahr stattfinden.
Gesellenprüfung:
Die Gesellenprüfung erfolgt am Ende des 3. Ausbildungsjahres.
Weitere Infos zu Bauberufen findest du unter:
www.bauen-hat-zukunft.de/
Top News
„Wir in der Welt“: Drei Tage lang Medien und Handwerk
Auch das Handwerk zeigte sich bei den diesjährigen Jugendmedientagen Ende November unter dem Motto „Wir in der Welt“. Der Baden-Württembergische Handwerkstag und die Handwerkskammer Stuttgart unterstützten die Jugendpresse Baden-Württemberg – die selbst schon ein umfangreiches Programm auf die Beine gestellt hatte – sowohl gastronomisch als auch inhaltlich: mit Besuchen bei Handwerkern, verschiedenen Workshops und einer Exkursion in die Stuttgarter Staatsoper. Dadurch boten sie den jungen Medienmachern einen kleinen Einblick in die Welt des Handwerks.
Leistungswettbewerb: Deutschlands bester Jungstuckateur
Beim Leistungswettbewerb des deutschen Handwerks im Dezember haben insgesamt 24 Gesellinnen und Gesellen aus Baden-Württemberg den ersten Platz in ihren Wettbewerbsberufen belegt. Einer davon ist Kadir Unzunsakagoglus. Ursprünglich eher an Metallberufen interessiert, überredete ihn sein Bruder zu einer Stuckateurlehre. Diese schloss der 21-Jährige im Sommer mit der Note 1,6 ab und qualifizierte sich so für den Leistungswettbewerb der Handwerksjugend. Nach Siegen auf Kammer- und Landesebene setzte sich Kadir auch beim Bundesentscheid gegen seine Konkurrenten durch und schaffte es auf die oberste Stufe des Siegertreppchens.
Mit dem Handwerk in die Milchstraße: Berufe in der Luft- und Raumfahrttechnik
Du interessierst dich für den Weltraum, träumst vom Mond, Raumfahrzeugen und Sternenstaub? Auch in der Raumfahrt sind Handwerker gefragt! Denn die moderne Raumfahrttechnik ist ohne handwerkliche Dienstleistungen nicht denkbar. Was in der Forschung theoretisch entsteht, wird von spezialisierten Handwerkern in Qualitätsarbeit praktisch umgesetzt.
Die beliebtesten Ausbildungsberufe
Kraftfahrzeug- mechatroniker und Friseurin sind die beliebtesten Jobs der baden-württembergischen Azubis! In Baden-Württemberg gibt es mehr als 100 anerkannte Ausbildungsberufe im Handwerk.


