PROPER – UMWELTSCHONEND – ABWECHSLUNGSREICH
Spezialisten für Sauberkeit und Hygiene

Hinter dieser Berufsbezeichnung verbirgt sich eine der wohl abwechslungsreichsten und vielseitigsten Tätigkeiten überhaupt. „Reinigung“ bedeutet weit mehr als nur Saubermachen. Wer hier später erfolgreich sein will, benötigt fundierte Kenntnisse über unterschiedliche Reinigungsmittel und Materialien (Fußbodenbeläge, Natur- und Kunststeine, Holz-, Glas- und Metallflächen, verschiedene Kunststoffe, textile Erzeugnisse), technisches und physikalisches Know-how, Freude am Umgang mit Menschen und natürlich ein „geschicktes Händchen“.
Ausgebildete Gebäudereiniger sind gesucht, verdienen gut und wer motiviert ist, findet bundesweit hervorragende Aufstiegschancen.
Voraussetzungen:
Hauptschulabschluss, Realschulabschluss oder Abitur.
Teamfähigkeit, Bereitschaft auch zu ungewöhnlichen Einsätzen.
Ausbildungszeit:
30 Monate
Ausbildungsinhalte:
- Kenntnisse der Art und Beschaffenheit von Gebäuden, Bauteilen, Baustoffen und Gegenständen der Raumausstattung im Hinblick auf Reinigung, Pflege und Werterhaltung
- Kenntnisse der Verschmutzungsarten
- Kenntnisse der Betriebs- und Arbeitsorganisation
- Arbeitsschutz und Unfallverhütung
- Anwenden der Reinigungs-, Pflege- und Oberflächenbehandlungsmittel
- Anwenden der Werkzeuge, Geräte und Maschinen mit Zubehörteilen
- Reinigen und Behandeln von Oberflächen
- Auswählen und Handhaben von Leitern, Gerüsten und Arbeitsbühnen
- manuelles Reinigen von Gebäuden
- Bedienen von Reinigungsmaschinen
- Umweltschutzmaßnahmen
Zwischenprüfung:
Während der Berufsausbildung ist eine Zwischenprüfung durchzuführen. Sie soll nach dem zweiten Ausbildungsjahr stattfinden.
Gesellenprüfung:
Die Gesellenprüfung erfolgt am Ende des 3. Ausbildungsjahres.
Weitere Infos findest du unter:
www.wischen-ist-macht.de
SENSIBEL – EXKLUSIV – MUSIKALISCH
Vielsaitig – Ein Beruf mit gutem Klang

„Der Himmel hängt voller Geigen“ – zumindest für Anhänger der klassischen Musik oder für Verliebte. Die Saiten können aber auch andere „Streichereinheiten“ vertragen – von Folkmusik bis hin zu Rock und Jazz. In diesem Beruf schaffst du hierzu die Voraussetzungen durch wertvolle Handarbeit und sorgfältige Auswahl des gut gelagerten Holzes. Mit Konzentration, Hobel, Schmirgelpapier geht´s dann an das sensible Werk, das auch Schnitzwerk erfordert. Der Schlüssel zu diesem Beruf ist die Freude im Umgang mit dem natürlichen Material Holz, Musikalität, gutes Gehör, das Spielen eines Instruments und handwerkliches Geschick. Mit diesen Fähigkeiten kannst du Geigen, Cellos, Bratschen mit ganz persönlicher Note bauen.
Voraussetzungen:
Hauptschulabschluss, Realschulabschluss oder Abitur.
Freude im Umgang mit dem natürlichen Material Holz, Musikalität, gutes Gehör, das Spielen eines Instruments und handwerkliches Geschick.
Ausbildungszeit:
3 Jahre (36 Monate)
Ausbildungsinhalte:
- Berufsbildung
- Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes
- Arbeits- und Tarifrecht, Arbeitsschutz
- Arbeitssicherheit, Umweltschutz und rationelle Energieverwendung
- Planen und Vorbereiten des Arbeitsablaufs sowie Kontrollieren und Bewerten der Arbeitsergebnisse
- Lesen, Anwenden und Erstellen von technischen Unterlagen
- Prüfen, Messen und Kennzeichnen
- Anfertigen und Instandhalten von Werkzeugen
- manuelles und maschinelles Bearbeiten von Werkstoffen
- Behandeln von Oberflächen
- Anwenden von Leimen und Klebern
- Auswählen, Bestimmen und Lagern von Werkstoffen
- Fügen
- Zurichten von Hölzern für Einzelteile
- Herstellen von Einzelteilen für Streichinstrumente
- Herstellen von Korpussen
- Herstellen von Hälsen
- Zusammenbauen von Hälsen und Korpussen
- Spielfertigmachen
- Ausführen von Reparaturen
Zwischenprüfung:
Während der Berufsausbildung ist eine Zwischenprüfung durchzuführen. Sie soll nach dem zweiten Ausbildungsjahr stattfinden.
Gesellenprüfung:
Die Gesellenprüfung erfolgt am Ende des 3. Ausbildungsjahres.
FÄRBEN – PRESSEN – KONSERVIEREN
Tierisch gut drauf – Ein Ausbildungsberuf aus dem neuen handwerksähnlichen Gewerbe des Gerbers

Ob als Motorradkombi, die wie eine zweite Haut sitzt; in Form eines geschmeidigen, griffsicheren Lederlenkrades; als modische Lederkrawatte, strapazierfähiges Möbelstück oder eleganter Schuh – Leder kommt nie aus der Mode. Eine gute Grundlage für diesen Beruf. Du konservierst tierische Häute und Felle und verarbeitest sie in verschiedenen Arbeitsschritten: Die Häute werden mit Wasser gereinigt, dann enthaart und gegerbt. Sie werden auf fehlerhafte Stellen untersucht und sortiert. Nach dem Gerben wird das Leder manchmal gefärbt. Du musst die verschiedenen Häute und Felle kennen, beurteilen und die entsprechende Verarbeitung sicher beherrschen. Dann kannst du deinen Kunden die gewünschte Qualität liefern.
Voraussetzungen:
Hauptschulabschluss, Realschulabschluss oder Abitur.
Ausbildungszeit:
3 Jahre (36 Monate)
Ausbildungsinhalte:
- Arbeitsschutz
- Unfallverhütung
- Umweltschutz und rationelle Energieverwendung
- Kenntnisse des Ausbildungsbetriebes
- Pflegen und Instandhalten der Arbeitsgeräte, Maschinen und Werkzeuge, Einrichten der Arbeitsgeräte und Maschinen
- Vorbereiten der Rohware
- Arbeiten in der Wasserwerkstatt, Herstellen der Blößen
- Gerben
- Färben
- Zurichten
- Durchführen von Qualitätskontrollen
- Sortieren und Einlagern fertiger Leder sowie Herrichten zum Versand
Zwischenprüfung:
Während der Berufsausbildung ist eine Zwischenprüfung durchzuführen. Sie soll nach dem zweiten Ausbildungsjahr stattfinden.
Gesellenprüfung:
Die Gesellenprüfung erfolgt am Ende des 3. Ausbildungsjahres.
OFFEN FÜR JEDE BAUFORM
Gerüst hat Zukunft. Alle Wetter!

Gerüste sind eine solide Basis beim Brückenbau, bei Arbeiten an Häusern, Kirchen und allen möglichen Industriebauwerken jeder Form und Art. Ob im Hochbau oder z. B. im Schiffsbau, jede Einrüstung muss „maßgeschneidert“ und vor allem sicher sein. In diesem Beruf musst du die unterschiedlichen Gerüst-Systeme kennen und aufbauen können. Dazu kommt noch ein gewisses Maß an Theorie, damit du Pläne „lesen“ und mit Angaben über Tragfähigkeit etwas anfangen kannst. Die genaue Kenntnis von Sicherheitsvorschriften und deren Umsetzung sind unerlässlich.
Alle die „wetterfest“ und schwindelfrei sind und gern im Team arbeiten, haben mit der Qualifikation in diesem Beruf ein gutes Rüstzeug für die Zukunft.
Voraussetzungen:
Gesundheit, Schwindelfreiheit, gute körperliche Konstitution, körperliche Gewandtheit, technisches Verständnis
Ausbildungszeit:
3 Jahre (36 Monate)
Ausbildungsinhalte:
- Berufsbildung
- Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes
- Arbeits- und Tarifrecht, Arbeitsschutz
- Arbeitssicherheit, Umweltschutz und rationelle Energieverwendung
- Lesen und Anfertigen von technischen Unterlagen
- Einrichten von Baustellen, Durchführen von Vermessungsarbeiten
- Verwenden und Instandhalten von Werkzeugen, Geräten und Maschinen
- Bearbeiten von Holz und Metallen, Arbeiten mit Kunststoffen
- Bauen von Arbeits- und Schutzgerüsten
- Bauen von Traggerüsten
- Einsatz von horizontal und vertikal beweglichen Gerüsten und Arbeitsbühnen
- Verankern von Gerüsten
- Bauen von Leiteraufstiegen, Treppenaufgängen und Seitenschutz
- Warten, Lagern und Transportieren von Gerüstbauteilen
Zwischenprüfung:
Während der Berufsausbildung ist eine Zwischenprüfung durchzuführen. Sie soll vor Ende des zweiten Ausbildungsjahres stattfinden.
Gesellenprüfung:
Die Gesellenprüfung erfolgt am Ende des 3. Ausbildungsjahres.
PERSÖNLICH – ÄSTHETISCH – KÜNSTLERISCH
Auf Keramik und Glas gestalten – Keramik gehört zum guten Ton

Eigenen Stil an den Tag legen ist cool. Es gibt viele Möglichkeiten, sich von der Masse abzuheben. Eine davon ist die individuelle Einrichtung des Wohnbereichs mit Gegenständen aus Glas und Keramik – z. B. Vasen, Teller, Kaffee-Service. In bunter Vielfalt, mit abstrakten und mit abstrakten und gegenständlichen Motiven versehen, geben sie den Einfallsreichtum des Glas- und Porzellanmalerhandwerks wieder. Zu deren kreativen Tätigkeiten gehören auch das Bemalen von Glas und das Zusammensetzen farbiger Glasscheiben zu attraktiven Fenstern. Ein Beruf, so individuell wie die Erzeugnisse, die in selbstständiger Arbeit hergestellt werden.
Voraussetzungen:
Hauptschulabschluss, Realschulabschluss oder Abitur.
Ausbildungszeit:
3 Jahre (36 Monate)
Ausbildungsinhalte:
- Arbeitsschutz und Unfallverhütung
- Arbeits- und Betriebsorganisation
- Be- und Verarbeiten von Glas und Glaserzeugnissen
- Anfertigen und Lesen von Werkszeichnungen und Kartons
- Anfertigen von Glasmalereien mit Schmelzfarben
- Herstellen von künstlerischen Mosaiken, Glasintarsien und Betonverglasungen
- Anfertigen von (Farb-)Verglasungen unter Verwendung von Blei, Messing, Kunst- und anderen Werkstoffen
- Instandsetzen und Wiederherstellen von Glasmalereien
- Abdichten und Einsetzen von Glasmalereien
- Einsetzen, Instandhalten und Warten der Werkzeuge, Geräte, Maschinen, Vorrichtungen und Anlagen
Zwischenprüfung:
Während der Berufsausbildung ist eine Zwischenprüfung durchzuführen. Sie soll nach dem zweiten Ausbildungsjahr stattfinden.
Gesellenprüfung:
Die Gesellenprüfung erfolgt am Ende des 3. Ausbildungsjahres.
ZIEHEN – FORMEN – BRENNEN
Hoher Klirrfaktor – Komplizierte Formen

Feine, zerbrechliche Gläser – z. B. Reagenzgläser, Glaskolben und -Apparate schaffen die geheimnisumwitterte, technische Atmosphäre in chemischen Labors. Für Wissenschaft und Medizin fertigen Glasgeräterbauerinnen und -bauer komplizierte Gebilde, die Säure und Hitze aushalten müssen.
Als Glasbläser/-in stellst du aus Kunstglas nicht nur attraktiven Christbaumschmuck her, sondern auch ansprechende Dekorationsartikel. Vorlagen sind dabei vorgegebene Muster oder kreative, eigene Entwürfe.
Wer über kunsthandwerkliche Fähigkeiten, Sorgfalt und Geduld verfügt, gern im Sitzen und selbstständig arbeitet, findet in diesen interessanten Tätigkeitsfeldern leicht „seinen“ Fachbereich.
Voraussetzungen:
Hauptschulabschluss, Realschulabschluss oder Abitur.
Geschicklichkeit, gutes Vorstellungsvermögen, zeichnerische Befähigung, Darstellungsvermögen, Geduld, Sorgfalt, Exaktheit
Ausbildungszeit:
3 Jahre (36 Monate)
Ausbildungsinhalte:
- Arbeitsschutz
- Unfallverhütung
- Umweltschutz und rationelle Energieverwendung
- Anfertigen von Zeichnungen und Handskizzen sowie Festlegen des Arbeitsablaufes
- Einsatz von Werkzeugen, Geräten, Maschinen und Anlagen
- Pflegen und Warten der Werkzeuge, Geräte, Maschinen und Anlagen
- Kenntnisse des Ausbildungsbetriebes einschließlich seiner Organisation
- Kenntnisse des Glases und anderer Werkstoffe in Glasapparatebau
- Heißformen des Glases: Trennen, Zusammensetzen, Ansetzen und Biegen, - Auf- und Einblasen, Auftreiben und Bördeln, Einschmelzen, Herstellen von Glasapparaten
- Umgehen mit Vakuumanlagen
- Messen und Prüfen von Halb- und Fertigerzeugnissen
Zwischenprüfung:
Während der Berufsausbildung ist eine Zwischenprüfung durchzuführen. Sie soll nach dem zweiten Ausbildungsjahr stattfinden.
Gesellenprüfung:
Die Gesellenprüfung erfolgt am Ende des 3. Ausbildungsjahres.
AUSBAUEND – GESTALTEND – TRANSPARENT
Glasklare Akzente – Fassadengestaltung

Als Stil- und Bauelement moderner Architektur setzt Glas spiegelnde Akzente. Doch Glas kann mehr: Als wärme- und schalldämmendes, einbruchhemmendes Glas ermöglicht es umweltfreundliches, wirtschaftliches und sicheres Bauen. Und du bringst es in Form. Wer sich auf Inneneinrichtung spezialisiert, verwirklicht Glas-Design in Form interessanter Konstruktionen wie z. B. Theken, Vitrinen, Kunstverglasungen, Schaufenster- und Ganzglasanlagen. In einigen Regionen ist die Grenze vom Glaser zur Fensterbauerin und zum -bauer fließend. Dort gehören Rahmenkonstruktionen aus verschiedenen Materialien zu den Aufgaben.
In diesem Beruf kommt es nicht nur auf die Fähigkeiten in der Verarbeitung an, sondern auch auf Kenntnisse über die Trends der Zeit.
Voraussetzungen:
Hauptschulabschluss, Realschulabschluss oder Abitur.
Ein Beruf für junge Leute, die handwerkliche Geschicklichkeit und einen Sinn für Formen und Farben haben.
Ausbildungszeit:
3 Jahre (36 Monate)
Ausbildungsinhalte:
- Berufsbildung
- Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes
- Arbeits- und Tarifrecht, Arbeitsschutz
- Unfallverhütung, Umweltschutz und rationelle Energieverwendung
- Lesen und Anfertigen von Skizzen und Zeichnungen
- Be- und Verarbeiten von Glas- und Glaserzeugnissen
- Be- und Verarbeiten von Holz und Holzwerkstoffen
- Be- und Verarbeiten von Metallen
- Be- und Verarbeiten von Kunststoffen
- Verarbeiten von Dichtungsmittel, Kleb- und Dämmstoffen
- Einsetzen und Warten von Geräten und Maschinen
- Herstellen von Kunstverglasungen
- Herstellen von Glaskonstruktionen aus vorgespanntem Glas
- Herstellen von Glaskonstruktionen aus nicht vorgespanntem Glas
- Einbauen montagefertiger Teile und Erzeugnisse
Fertigkeiten und Kenntnisse in der Fachrichtung Verglasung und Fensterbau:
- Be- und Verarbeiten von Glas und Glaserzeugnissen
- Gestalten und Herstellen von Kunstverglasung
- Einrahmen von Bildern
Fertigkeiten und Kenntnisse in der Fachrichtung Fensterbau: - Be- und Verarbeiten von Holz und Holzwerkstoffen
- Zusammensetzen von Teilen unter Verwendung von Beschlägen
- Ausführen von Holzschutzarbeiten
- Einsetzen und Warten von speziellen Geräten und Maschinen
Zwischenprüfung:
Während der Berufsausbildung ist eine Zwischenprüfung durchzuführen. Sie soll nach dem zweiten Ausbildungsjahr stattfinden.
Gesellenprüfung:
Die Gesellenprüfung erfolgt am Ende des 3. Ausbildungsjahres.
REIZVOLL – EFFEKTVOLL – PHANTASIEVOLL
Super Design – glasklar

Wie kunstvoll Glas gestaltet werden kann, ist an vielen Vasen, Tellern oder Trinkgläsern zu bestaunen. Durch das Schleifen von Hohl- oder Flachglas entstehen effektvolle „Lichtspiele“. Es ist eine ruhige Hand nötig, um phantasievolle Muster aus feinen Linien fehlerlos in Hohlglas einzuschleifen. Flachglas erhält seine besondere Optik z. B. durch Kantenschliff oder ornamentalen Zierschliff. Durch die Glasbearbeitung mit Säure lassen sich die unterschiedlichsten Motive darstellen.
Der Beruf macht Leuten Spaß, die gern selbstständig ihre Arbeiten ausführen, die zeichnen können und denen die Ideen nicht so schnell ausgehen.
Voraussetzungen:
Hauptschulabschluss, Realschulabschluss oder Abitur.
Ausbildungszeit:
3 Jahre (36 Monate)
Ausbildungsinhalte:
- Berufsbildung, Arbeits- und Tarifrecht,
- Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes,
- Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit,
- Umweltschutz,
- Anwenden von Informations- und Kommunikationstechniken,
- Vorbereiten von Arbeitsabläufen, Auswerten von Informationen, Arbeiten im Team,
- Anfertigen und Anwenden von technischen Unterlagen, Durchführen von Messungen,
- Einrichten und Sichern von Arbeitsplätzen,
- Handhaben und Warten von Werkzeugen, Geräten, Maschinen und technischen Einrichtungen,
- Bearbeiten von Glas, Glaserzeugnissen und glasähnlichen Stoffen sowie sonstigen Werkstoffen,
- Herstellen von Klebeverbindungen,
- Anwenden von Grundlagen der gestalterischen Glasbearbeitung,
- Herstellen und Instandsetzen von Glasgestaltungen,
- Durchführen qualitätssichernder Maßnahmen, Kundenorientierung.
In der Fachrichtung: Kanten- und Flächenveredelung - Durchführen von Vorreiss-, Feinschliff- und Polierarbeiten,
- Gestalten von Dekoren durch verschiedene Schliffarten,
- Durchführen von Formveränderungs- und Ausbrucharbeiten,
- Herstellen von Säuremattierungen,
- Herstellen von Strahlmattierungen,
- Herstellen von Beschichtungen,
- Verformen und Verschmelzen von Glas, glasähnlichen Stoffen und sonstigen Werkstoffen,
- Herstellen von Glaskonstruktionen,
- Montieren von Glas, Glaserzeugnissen, Glasgestaltungen, glasähnlichen Stoffen und sonstigen Werkstoffen,
- Elektrotechnik.
In der Fachrichtung: Schliff und Gravur - Durchführen von vorbereitenden Arbeiten,
- Durchführen von abtragenden Arbeiten und Oberflächenbehandlungen,
- Ausführen von Formveränderungen und Ausbrucharbeiten,
- Gravieren oder Schleifen.
In der Fachrichtung: Glasmalerei und Kunstverglasung - Herstellen von Kunstverglasungen,
- Anfertigen von Glasmalereien,
- Verformen und Verschmelzen von Glas, glasähnlichen Stoffen und sonstigen Werkstoffen,
- Ausführen von Glasätzungen,
- Montieren von Glas, Glaserzeugnissen, Glasgestaltungen, glasähnlichen Stoffen und sonstigen Werkstoffen,
- Schützen von Glasgestaltungen,
- Restaurieren von Glasgestaltungen.
Zwischenprüfung:
Während der Berufsausbildung ist eine Zwischenprüfung durchzuführen. Sie soll nach dem zweiten Ausbildungsjahr stattfinden.
Gesellenprüfung:
Die Gesellenprüfung erfolgt am Ende des 3. Ausbildungsjahres.
EXKLUSIV – ANZIEHEND – FASZINIEREND
Schmuck zieht an – Magische Anziehungskraft

Schmuck wird getragen, um Stil zu zeigen, Individualität zum Ausdruck zu bringen, bewundernde Blicke einzuheimsen und aus vielen anderen Gründen. In diesem Beruf setzt du im wahrsten Sinne des Wortes brillante Ideen in die Tat um – vom Entwurf bis zur Fertigung, mit den Grundlagen der Metallbearbeitung, den Kenntnissen über Werkstoffe und zeichnerischem Talent. Mit einem Schmuckstück schaffst du etwas Wertbeständiges aus Edelmetall und Edelsteinen, das viele modische Trends übersteht. Oder du bewahrst Werte durch Restaurieren, Umarbeiten und Pflegen von Schmuckstücken und sakralen Gegenständen. Mit Begabung und Können kannst du dich selbstständig und sogar einen „Namen“ machen.
Voraussetzungen:
Hauptschulabschluss, Realschulabschluss oder Abitur.
Der ideale Beruf für junge Leute mit Sinn für Gestaltung, Form und Kreativität.
Ausbildungszeit:
3 1/2 Jahre (42 Monate)
Ausbildungsinhalte:
- Berufsbildung
- Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes
- Arbeits- und Tarifrecht, Arbeitsschutz
- Arbeitssicherheit, Umweltschutz und rationelle Energieverwendung
- Inbetriebnahme von Maschinen sowie Warten von Betriebsmitteln
- Auswählen, Vorbereiten, Handhaben und Lagern von Werk- und Hilfsstoffen
- Planen von Arbeitsabläufen
- Messen und Kennzeichnen sowie Kontrollieren von Arbeitsergebnissen
- Gestalten und Darstellen von Schmuck und Gerät
- Umformen von Metallen
- Trennen und Abtragen
- Fügen
- Legieren und Schmelzen
- Anfertigen von Kleinwerkzeugen
Anfertigen von Schmuck mit Funktionsteilen - Anfertigen von Ketten
- Anfertigen und Montieren von Zargen und Fassungen
- Behandeln von Oberflächen
- Erkennen, Zuordnen und Handhaben von Edelsteinen und von organischen Stoffen.
Fertigkeiten und Kenntnisse in der Fachrichtung Schmuck: - Gastalten von Schmuck
- Formen von Schmuck und Schmuckteilen mit Hämmern und Punzen
- Ausführen von flächengestaltenden Techniken
- Ausführen von Juwelentechniken
- Vorbereiten und Durchführen von Schmuckguss
- Fassen von Steinen in Zargen- und Krappenfassungen
- Aufarbeiten, Reparieren und Umarbeiten von Schmuck
- Planen und Anfertigen kompletter Schmuckstücke
Fertigkeiten und Kenntnisse in der Fachrichtung Juwelen: - Gestalten von Juwelenschmuck
- Ausführen von Juwelentechniken
- Vorbereiten und Durchführen von Juwelenschmuckguss
- Fassen von Steinen in Zargen- und Krappenfassungen
- Aufarbeiten, Reparieren und Umarbeiten von Juwelenschmuck
- Planen und Anfertigen kompletter Juwelenschmuckstücke
Fertigkeiten und Kenntnisse in der Fachrichtung Ketten: - Gastalten von Ketten
- Vorbereiten von Drähten und Rohren sowie Anfertigen von Kettengliedern
- Anfertigen von Ketten, Bändern und Geflechten
- Verformen von Ketten, Bändern und Geflechten
- Anfertigen von Kettenverschlüssen
- Anbringen von Kettenverschlüssen, Zwischengliedern und Belötung an Ketten und Bändern
- Fassen von Steinen in Zargen- und Krappenfassungen
Zwischenprüfung:
Während der Berufsausbildung ist eine Zwischenprüfung durchzuführen. Sie soll nach dem zweiten Ausbildungsjahr stattfinden.
Gesellenprüfung:
Die Gesellenprüfung erfolgt am Ende der 3 1/2-jährigen Ausbildung.
PRÄGEND – IMPONIEREND – ANSPRECHEND
Alles geritzt – Sticheleien erwünscht

Durch eine Gravur, ein Name, Datum oder ein paar nette Worte wird ein Schmuckstück zum ganz persönlichen Geschenk. So werden Sympathien ausgedrückt, Freundschaften besiegelt – vieles ist dann eben geritzt. Auch für die Graveurin und den Graveur. Denn in diesem Beruf gravierst du mit Feingefühl die verschiedenen Motive – Buchstaben, Wappen, Widmungen und vieles mehr – in Gold, Silber, Zinn und anderen Metallen. Kunstvoll entstehen kreative und so gut wie unvergängliche Arbeiten. Trotz der Technisierung in vielen Bereichen wie der Herstellung von Stempeln, Prägewerkzeugen für Medaillen und Kopierfräsen – bleibt Einfallsreichtum und handwerkliches Geschick unverzichtbar.
Voraussetzungen:
Hauptschulabschluss, Realschulabschluss oder Abitur.
Einfallsreichtum und handwerkliches Geschick.
Ausbildungszeit:
3 Jahre (36 Monate)
Ausbildungsinhalte:
- Berufsbildung, Arbeits- und Tarifrecht
- Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes
- Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit
- Umweltschutz
- Planen von Arbeitsabläufen sowie Kontrollieren und Beurteilen der Arbeitsergebnisse
- Lesen, Anwenden und Erstellen von Arbeitsunterlagen
- Unterscheiden, Zuordnen und Handhaben von Werk- und Hilfsstoffen
- Prüfen und Messen,
- Instandhalten von Betriebsmitteln
- manuelles Spanen
- maschinelles Spanen
- Trennen und Umformen
- Fügen
- Anfertigen von Skizzen, Zeichnungen und Modellen
- Programmieren und Bedienen von CNC-Gravierfräsmaschinen
- Anfertigen, Bearbeiten und Warmbehandeln von Werkzeugen
- Ausführen von Flachstichgravuren, Stahl- und Kupferstichen
- Anfertigen von Stempeln und Prägewerkzeugen
- Anfertigen von Press-, Blas-, Spritz- und Vakuumformen
- Herstellen von Beschilderungen
- Anfertigen von Damaszierungen, Guillochierungen und Tauschierungen
Zwischenprüfung:
Während der Berufsausbildung ist eine Zwischenprüfung durchzuführen. Sie soll nach dem zweiten Ausbildungsjahr stattfinden.
Gesellenprüfung:
Die Gesellenprüfung erfolgt am Ende des 3. Ausbildungsjahres.
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Leistungswettbewerb: Deutschlands bester Jungstuckateur
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Mit dem Handwerk in die Milchstraße: Berufe in der Luft- und Raumfahrttechnik
Du interessierst dich für den Weltraum, träumst vom Mond, Raumfahrzeugen und Sternenstaub? Auch in der Raumfahrt sind Handwerker gefragt! Denn die moderne Raumfahrttechnik ist ohne handwerkliche Dienstleistungen nicht denkbar. Was in der Forschung theoretisch entsteht, wird von spezialisierten Handwerkern in Qualitätsarbeit praktisch umgesetzt.
Die beliebtesten Ausbildungsberufe
Kraftfahrzeug- mechatroniker und Friseurin sind die beliebtesten Jobs der baden-württembergischen Azubis! In Baden-Württemberg gibt es mehr als 100 anerkannte Ausbildungsberufe im Handwerk.


