
In Österreich Weinregale schreinern, im englischen Torquay Schaukelpferde schnitzen oder in der Toskana Torten und süßes Gebäck nach italienischer Art zubereiten: Wer während oder auch nach seiner Ausbildung ins Ausland geht, lernt oder vertieft meist nicht nur die Landessprache, sondern bekommt einen Einblick in die Arbeitsweise des Gastlandes und entdeckt oft neue Bereiche seines Berufs. Aufgrund der Internationalisierung der Märkte und Kooperationen von Firmen weltweit wird es zudem immer wichtiger, Fremdsprachenkenntnisse, auslandsbezogenes Fachwissen und Eigenschaften wie Flexibilität und interkulturelles Denken zu erwerben.
Die kostenlose Broschüre „Weiterbildung ohne Grenzen 2010/2011“, herausgegeben von der Informationsstelle für Praxiserfahrung im Ausland (ibs), gibt einen Überblick über das Angebot von rund 70 Organisationen, die Auslandsaufenthalte vermitteln. Unter http://www.inwent.org/ibs/mw/078023/index.php.de kann sie kostenlos bestellt werden. Außer der allgemeinen Broschüre, gibt es auch Leitfäden zu einzelnen Ländern (Frankreich, Großbritannien/Irland, Spanien und Italien) und eine Checkliste für den Auslandsaufenthalt.


